15.04.2017: SV Hönnepel-Niedermörmter – KFC Uerdingen 05

15.04.2016
Stadion Düffelsmühle
SV Hönnepel-Niedermörmter – KFC Uerdingen 05 2:1
Oberliga Niederrhein
Zuschauer: 497 (Auslastung: 31,06%) // Gäste: ~200 (40,24%)

Die Tribüne des Stadions Düffelsmühle. Und davor bebt der Acker. 😉

Samstag ging es mit dem Auto zum Fußball in den Kalkarer Ortsteil Niedermörmter, da man doch nicht nur schlecht mit Bus und Bahn hinkommt, sondern gar nicht. Jedoch spielt dort einer der bekanntesten (dank Arnd Zeigler und Zeiglers wunderbarer Welt des Fußballs) Vereine der Oberliga, der SV Hönnepel-Niedermörmter. Die Anlage dieses Vereins besteht aus zwei Naturrasenplätzen, wovon einer mit einer überdachten Stehtribüne (siehe Bild oben) mit zwei Stufen und einem „Gästekäfig“ auf der gegenüber liegenden Seite ausgestattet ist. Der andere Platz verfügt über Flutlicht… sonst nichts. Wenn man hinter der Bande des Hauptplatzes (der mit der Tribüne) steht, steht man keinen Meter von der Auslinie entfernt, wodurch man hier extrem nah am Spiel ist.

Fahne zwischen den beiden Plätzen.

Das Spiel war nicht wirklich wie erwartet. Immerhin war der Tabellenerste, quasi die Übermannschaft der Liga, zu Gast beim Vorletzten. Jedoch war das Spiel über weite Strecken sehr ausgeglichen, auch wenn man dem KFC ansah, dass sie mehr Können besitzen. Aber HöNie war an diesem Tag kämpferisch gut eingestellt, dabei aber nie wirklich unfair, sodass die Uerdinger dieses Können kaum nutzen konnten. Und dann kam es noch dicker: nach gut 30 Minuten gab es Elfmeter für die Kalkarer und diesen konnten sie auch zur Führung nutzen. Doch die Führung hielt nicht allzu lange: Kurz vor der Halbzeit konnten die Krefelder noch per Freistoß ausgleichen. In der zweiten Halbzeit war es ein ähnliches Bild, wie in der ersten. Kein wirklich mega schönes Spiel, aber kämpferisch (vor allem von Seiten HöNies aus) sehr gut anzusehen. In der 63. Minute ergab sich dann eine Kuriosität, die ich von meiner Position aus nicht wirklich nachvollziehen konnte. Ein Spieler vom KFC (mit dem nicht ganz unbekannten Namen Charles Takyi (114 Spiele in der 2. BL und 25 in der ersten mit u.a. dem FC St. Pauli)) bekam kurz bevor er eingewechselt wurde die rote Karte. Im Spielbericht stand später Schiedsrichterbeleidigung, was da genau war, war aber von der anderen Seite des Spielfeldes schwer zu erkennen. Spiel ging 11 gegen 11 weiter (Takyi war ja noch nicht eingewechselt) und es ging weiter wie davor. Bis zur dritten Minute der Nachspielzeit: der KFC erkämpft sich hinten den Ball, verliert ihn aber in der Vorwärtsbewegung, was ein Stürmer von HöNie eiskalt nutzt und den Ball am Torwart vorbei ins Tor schießt. Ekstase pur an der Düffelsmühle. Kurz danach hat der Schiedsrichter auch die Partie beendet. Am Ende ein durchaus glücklicher, aber sehr stark erkämpfter Heimsieg des immer noch Abstiegsbedrohten SV Hönnepel-Niedermörmter.

FB-Fotoalbum: https://www.facebook.com/pg/Tikus09Blog/photos/?tab=album&album_id=1118758171562061

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19.03.2017: TV Jahn Hiesfeld – SC Düsseldorf-West

19.03.2017
Sportzentrum Hiesfeld / Sportplatz Dorfstraße
TV Jahn Hiesfeld – SC Düsseldorf-West 4:1
Oberliga Niederrhein
Zuschauer: 100 (Auslastung: 4%) // Gäste: 7 (7%)

Stufen am „Sportzentrum Hiesfeld / Sportplatz Dorfstraße“

Nach längerer Zeit ging es mal wieder zu einem Oberligaspiel. Das letzte, welches ich besuchte, war das Gastspiel des heutigen Gastgebers in Homberg Ende November 2016. Wurd also mal wieder Zeit. Ab mit dem Auto nach Dinslaken und vor Ort feststellen, dass auf Grund der Regenfälle am Vortag nicht im Stadion Am Freibad, sondern etwa 50 Meter weiter auf dem Kunstrasenplatz an der Dorfstraße gespielt wird. Bitter, aber man konnte es jetzt nicht mehr ändern. Der Sportplatz an der Dorfstraße verfügt über einen vierstufigen „Ausbau“ (ist eigentlich das falsche Wort dafür) über circa die Hälfte der Gerade. Dafür, dass das Spiel so kurzfristig verlegt wurde, war die Organisation aber gut. Habe es bei Amateurvereinen auch schon anders erlebt.

Der Platz.

Der Gastgeber war von Anfang an spielbestimmend. Nach 10 Minuten konnten sie auch das erste Man den Ball in das Netz hinter dem West-Schlussmann befördern. Von West kam nicht so ganz viel und wenn, dann war es nur verbaler Natur. Kannte ich ja bis jetzt nicht anders von West, wobei es mir dieses Mal extrem aufgefallen ist. Nach gut 35 Minuten erhöhten die Dinslakener per Strafstoß (der im Gegensatz zu einer Situation vorher, wo es keinen gab, keiner war)dann aus 2:0, was auch der Pausenstand war. Nach der Pause war spielerisch auch mehr von den Gästen zu sehen. Nach 65 Minuten wurde der Sturmdrang ihnen dann aber auch zum Verhängnis, als ein Hiesfelder den Ball am eigenen Strafraum klärte und so einen Konter von zwei Stürmern gegen den West-Torwart einleitete. Und das Motto der Westler sollte an diesem Sonntag sein „erst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu“, denn bei dem 4:0 ging der Ball vom Innenpfosten ins Tor. Wenige Minuten danach konnte wenigstens der Ehrentreffer – per Strafstoß – erzieht werden. Jedoch ging der Sieg der Hiesfelder auch in dieser Höhe für mich in Ordnung.

FB-Fotoalbum: https://www.facebook.com/pg/Tikus09Blog/photos/?tab=album&album_id=1095149197256292

27.11.2016: VfB Homberg – TV Jahn Hiesfeld

27.11.2016
Stadion an der Rheindeichstraße
VfB Homberg – TV Jahn Hiesfeld 1:1
Oberliga Niederrhein
Zuschauer: 380 (Auslastung: 7,60%)/Gäste: ~50 (13,16%)

Die Tribüne des Stadions an der Rheindeichstraße

Die Tribüne des Stadions an der Rheindeichstraße

Direkt nach meinem Besuch der Essener Oststadt fuhr ich mit der S1 nach Duisburg. VfB Homberg gegen TV Jahn Hiesfeld hieß die Oberligabegegnung meiner Wahl. Und kaum in Homberg angekommen, hatte ich Grund zu meckern… wieso zur Hölle sind Frauen ermäßigt, Studenten aber nicht? Kann man mir das mal erklären? Naja, jetzt war ich da und hab dann halt den Vollzahlerpreis bezahlt.

Auf der Tribüne

Auf der Tribüne.

Das Stadion an der Rheindeichstraße, welches seit seiner Eröffnung im Jahr 2003 offiziell den Namen des Hauptsponsors des VfB trägt, bietet Platz für 3000 Zuschauer. 900 überdachte Sitzplätze auf der Haupttribüne, unter welcher sich auch Vereinsheim und Co. befinden, der Rest als unüberdachte Stehplätze auf den Stufen neben der Haupttribüne und der Gegengerade. Hinter den beiden Toren befinden sich mit Gras bewachsene Erdwälle.

Das Spiel des guten Aufsteigers gegen krieselnde Hiesfelder schien sich früh in die erwartete Richtung zu entwickeln. In der neunten Minute schoss der VfB nach einer schönen Einzelaktion das 1:0. Hiesfeld spielte zwar gut mit, aber gefährliche Szenen waren fast nur bei den Gastgebern zu sehen. Dennoch ging es nur mit 1:0 in die Kabine. Nach Wiederanpfiff waren die Mannschaften wie vertauscht. Hiesfeld nun gefährlicher und nach knapp 60 Minuten auch mit dem verdienten Ausgleichstreffer. Danach gab es auf beiden Seiten noch ein paar sehenswerte Aktionen, aber am Ende trennte man sich mit einem gerechten 1:1. Auch wenn einige Homberg-Anhänger das auf der Tribüne wohl anders gesehen haben… aber die hatten sowieso an diesem Tag an allem was zu meckern.

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13.11.2016: SC Düsseldorf-West – Ratinger SpVg Germania 04/19

13.11.2016
SC Düsseldorf-West – Ratinger SpVg Germania 04/19 0:1
Oberliga Niederrhein
Zuschauer: 80 (Auslastung: 3,20%)/Gäste: 8 (10,00%)

Die BZA Schorlemerstraße

Die BZA Schorlemerstraße

Ein Tag nach Köln ging es nach Düsseldorf. Die Bezirkssportanlage an der Schorlemerstraße im Stadtteil Niederkassel rief. Dort spielt der SC West, der seit zwei Jahren der Oberliga Niederrhein angehört. Noch vor 15 Jahren spielte der Verein im Amateurfußball nicht wirklich eine Rolle, da man damals noch auf Kreisebene spielte. Dementsprechend habe ich auch nicht viel von diesem Ground erwartet, außer gutes Altbier. Bis auf das Vereinsheim mit einer Terrasse (in Richtung Spielfeld, circa zwei Meter höher als dieses) bietet der Ground keinen wirklichen Ausbau. Auf der Seite des Vereinsheims befinden sich auch zwei Stufen, welche von Platzniveau hoch gehen um hintereinander Stehen zu können, aber das kann man ja nicht wirklich als Ausbau bezeichnen. Naja, für die 80 Zuschauer reichte es dennoch völlig aus.

Die Eintrittskarte.

Die Eintrittskarte.

Immerhin versteht der SC West es, witzige Wortspiele zu machen. So stehen auf Bannern, die an den Ballfangzäunen hinter den Toren, Sprüche wie „Simply the West“ und ähnliches. Auch die Eintrittskarte war mit einem solchen Spruch versehen (siehe Bild). Das war alles (leider) spannender als das Spiel. Bei nasskaltem Wetter entwickelte sich eine erste Halbzeit ohne viele Chancen, jedoch war das Spiel dennoch nicht so schlecht. Problem war halt, dass auf beiden Seiten die Abwehr deutlich besser war als der Angriff. In der zweiten Halbzeit war Ratingen dann besser und schoss durch einen sehenswerten Freistoß das einzige Tor des Tages. Es hätte am Ende auch 0:2 oder sogar 0:3 heißen können, weil Ratingen noch ein paar gute Möglichkeiten hatte, diese aber ungenutzt ließ. Meistens zögerten die Spieler zu lange, anstatt einfach mal unbedrängt von der Strafraumkante zu schießen. So war dann meisten wieder ein Abwehrspieler dazwischen.

Fazit: Trotz Scheißwetter und torarmen Spiel war es unterhaltsam. Ground ist trotzdem nicht schön.

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06.11.2016: ETB Schwarz-Weiß Essen – SSVg Velbert

06.11.2016
Stadion Uhlenkrug
ETB Schwarz-Weiß Essen – SSVg Velbert 0:2
Oberliga Niederrhein
Zuschauer: 218 (Auslastung: 2,19%)/Gäste: ~80 (36,70%)

Das Stadion Uhlenkrug am 25.05.2015 vor dem Spiel Schwarz-Weiß Essen gegen VdS Nievenheim.

Das Stadion Uhlenkrug am 25.05.2015 vor dem Spiel Schwarz-Weiß Essen gegen VdS Nievenheim.

Da einige groundhoppende Bekannte von mir noch nicht im Uhlenkrugstadion waren, habe ich diese Bekannten am Sonntag begleitet, auch wenn ich dieses Stadion bereits vor circa eineinhalb Jahren bereits besucht habe. Jedoch kann man den Uhlenkrug auch öfter besuchen, auch wenn die Tickets immer teurer werden (8€ für einen ermäßigten Sitzer in der Oberliga). Ein schönes Stadion, welches durch die alte Haupttribüne für mich einen ganz besonderen Charme versprüht. Leider ist es auf Grund der sportlichen Laufbahn und der finanziellen Lage des Vereins (bzw. der Stadt, da das Stadion seit den 70er Jahren der Stadt Essen gehört) sehr marode geworden.

Rückseite der Tribüne.

Rückseite der Tribüne.

Also zweites Spiel in Folge, welches ich von den Lackschuhen aus dem Essener Süden gesehen habe. Letzte Woche gab es einen überraschenden Sieg in Krefeld-Fischeln, doch heim hatten die Essener nur einen Punkt in fünf Spielen geholt (zum Vergleich: auswärts sind es 14 Punkte aus sieben Spielen). Also musste eine Serie an diesem Sonntag brechen: Entweder die miese Heimserie der Essener oder meine Siegesserie bei spielen der Schwarz-Weißen (vier Siege in vier Spielen, die ich gesehen habe). Es sollte die zweite Serie sein. Auf einem Platz, dem man angesehen hat, dass es nicht leicht war darauf zu spielen, gab es in der ersten Halbzeit nicht viel, was wirklich an Fußball erinnert hat. Ein paar Halbchancen (wenn nicht sogar nur Viertelchancen), die aber alle nicht wirklich der Rede wert waren. In der zweiten Halbzeit sind dann die Favoriten aus Velbert gefährlicher geworden und haben nach 55 Minuten das Führungstor geschossen. Verdient. Doch es kam für die Essener noch dicker. Nur wenige Augenblicke nach dem 0:1 gab es einen Freistoß auf der linken Seite. Dieser wurde herein gegeben und rutschte an allen vorbei direkt ins Tor. 0:2. Anschließend hätte Velbert noch endgültig den Decken drauf packen können, aber auch so haben sie die drei Punkte verdient mitgenommen.

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30.10.2016: VfR Fischeln – ETB Schwarz-Weiß Essen

30.10.2016
Bezirkssportanlage Fischeln Platz 2
VfR Fischeln – ETB Schwarz-Weiß Essen 0:3
Oberliga Niederrhein
Zuschauer: 231 (Auslastung: 11,55%)/Gäste: ~35 (15,15%)

Wunderbares Herbstwetter in Krefeld Fischeln.

Wunderbares Herbstwetter in Krefeld Fischeln.

Neben dem KFC, den ich am Ende der letzten Saison besuchte, hat die Stadt Krefeld noch einen zweiten Oberligisten zu bieten. Dieser kommt aus dem Stadtteil Fischeln und spielt seine Heimspiele an der dortigen Bezirkssportanlage. Leider ist dies ein wenig spektakulärer Ground der Oberliga, da die komplette Anlage keinen Ausbau hat. Am Rasenplatz befinden sich zwei Stufen über die komplette Feldlänge, die als Stehplätze dienen. Die Mannschaft des VfR Fischeln spielt allerdings auf dem Kunstrasenplatz, welcher nicht mal das bietet. An der Anlage gibt es auch keine Bänke für ältere Zuschauer und wir wissen alle, dass der Amateurfußball ein Rentnermagnet ist. Doch auch diese müssen bei Spielen in Fischeln wohl oder übel stehen.

Anzeigetafel in Richtung des Kunstrasenplatzes-

Anzeigetafel in Richtung des Kunstrasenplatzes.

Zum Spiel: Die interessante erste Halbzeit ohne die ganz großen Chancen, aber dennoch gut anzusehen, endete ohne Tore. Doch kurz nach Wiederanpfiff zeigte der Schiedsrichter auf den Punkt im Fischelner Strafraum. Ob es wirklich ein Strafstoß war oder nicht konnte ich aus meiner Position nicht beurteilen. Der Schütze der Essener verwandelte ihn souverän zum 0:1. Wenige Minuten später lag der Ball dann auch schon ein zweites mal im Tor. Ein Freistoß, der aus meiner Position aussah wie eine Flanke, landete irgendwie im Netz. Dabei sah der Torwart der grün-weißen nicht gut aus, vor allem da ich glaube, dass der Ball von niemandem mehr berührt wurde. Der VfR warf anschließend alles nach vorne und hatte auch ein paar gute Strafraumszenen, jedoch fehlt die Gefahr bei den Schüssen oftmals. Kurz vor Schluss nutzten die Essener dann noch mal die Räume und erhöhten auf 0:3. Damit war das Spiel endgültig entschieden. Eventuell war das Resultat am Ende ein Tor zu hoch, aber verdient war es allemal. Und ich habe meinem Ruf als Heimmannschaftspechbringer wieder alle Ehre gemacht.

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16.10.2016: SSVg Velbert – VfB Homberg

16.10.2016
Stadion zur Sonnenblume
SSVg Velbert – VfB Homberg 2:3
Oberliga Niederrhein
Zuschauer: 280 (Auslastung: 4,47%)/Gäste: ~50 (17,86%)

Stadion zur Sonnenblume

Stadion zur Sonnenblume

„Der ist drin! Doch nicht… scheiße!“

Ein Stadion, welches ich eigentlich schon letztes Jahr im Dezember für die Regionalliga-Partie der SSVg Velbert gegen die U23 des BVB aufsuchen wollte. Witterungsbedingt musste das Spiel verschoben werden und fand im April an einem Tag statt, an dem ich einen anderen Termin hatte… doof gelaufen. Da ich aber sowieso vor hatte, die Oberliga Niederrhein zu komplettieren und Velbert so gut in die „Kreis Mettmann-Woche“ (Sonntag 09.10. Ratingen, Mittwoch 12.10. Hilden, Samstag 15.10. Baumberg bzw. Monheim/Rhein) passte, habe ich das Spiel gegen den (immerhin auch schwarz-gelben) VfB Homberg für diesen Sonntag auf dem Plan stehen gehabt. Anreise mit Bus und Bahn ist zwar mies, aber das Stadion entschädigt dafür.

Heimstehplätze

Heimstehplätze

Das Ende der 1960er Jahre erbaute Stadion wirkt bis auf einige Kleinigkeiten wie in der Zeit stehen geblieben. Gerade einmal die Sitzschalen im überdachten Teil der Haupttribüne wirken moderner. Rund um das in einem Tal gelegene Stadion stehen unzählbar viele Bäume, was sich schön in das Gesamtbild des Stadions einfügt.

Auch das Spiel war sehenswert, vor allem weil der Außenseiter aus Homberg gut spielte und sogar mit einer verdienten 2:0-Führung in die Halbzeit ging. Auch die zweite Halbzeit war es ein gutes Spiel, wobei Velbert jetzt die bessere Mannschaft war. Half nur nichts, weil nach knapp 60 Minuten hieß es 0:3. Zitat eines Homberg-Fans kurz danach: „Also das Unentschieden sollte jetzt sicher sein.“. Und, er behielt zumindest mit seiner Vorahnung, dass es noch mal eng wird, recht, denn die Velberter trafen noch zwei mal danach und machten jede Menge Druck. Dennoch konnte der Aufsteiger aus Homberg am Ende feiern, weil den Velbertern am die Zeit ausging. Insgesamt würde ich sagen, dass das Ergebnis nicht unverdient war, auch wenn es am Ende genauso gut auch ein Unentschieden hätte sein können.

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