04.04.2018: SG Hibernia Alstaden 1987 – FC Polonia Bottrop 2000 II

04.04.2018
Sportplatz Betriebssport-Kreisverband
SG Hibernia Alstaden 1987 – FC Polonia Bottrop 2000 II 1:4
Kreisliga C Oberhausen-Bottrop 4
Zuschauer: 30 (Auslastung: 6,00%) // Gäste: 2 (6,66%)
Ground: 164 // Kreisliga C OB/BOT 4: 13/17

Es ist mal wieder eine längere Pause hier auf dem Blog gewesen, was daran lag, dass ich kaum neue Grounds gemacht habe und keine Zeit hatte, über die wenigen zu schreiben, die neu waren. Aber mit dem gestrigen Spiel des Ligafußballneulings Hibernia Alstaden gegen die Zweitvertretung von Polonia Bottrop. Hibernia spielte bis zur Saison 2016/17 im BKV (Betriebssport-Kreisverband), entschied sich aber dazu, diese Saison in der Kreisliga C anzutreten. Daher ist die Heimspielstätte der Alstadener auch der Sportplatz des BKV direkt am Ruhrpark, welcher nur knappe 250 Meter entfernt vom Mülheimer Ruhrstadion liegt. Die Randlage im Kreis Oberhausen-Bottrop sorgt auch dafür, dass mit diesem Platz ein Entfernungsrekord (also längste Luftlinie Wohnort zum Platz) im „Projekt Heimatkreis“ für die Ewigkeit aufgestellt wurde. Der Ascheplatz ist auf der Eingangsseite zu etwa zwei Drittel für Zuschauer zugänglich und bietet dort mit zwei Stufen über etwa ein Viertel der Spielfeldlänge sogar ein wenig Ausbau. Oben befinden sich Sitzgelegenheiten der Gastronomie, bei der ein hopfenhaltiges Kaltgetränk zu einem sehr fairen Kurs von einem Euro angeboten wird. Die gegenüberliegende Seite ist nur zu etwa einem Viertel für Zuschauer zugänglich. Auf der kompletten Anlage herrschte ein unfassbar sympathisches Klima, sodass ich mir vorstellen könnte, diesen Verein noch mal zu Besuchen (vielleicht mal im Sommer bei richtig gutem Wetter).

Das Hinspiel der beiden Mannschaften ging mit 8:0 deutlich an die Bottroper. Und auch dieses Mal ging der Tabellenachte nach nur sieben Minuten in Führung. Danach blieb Polonia am Drücker und erzielte in der 26. Minute das 0:2. Das schien so etwas wie ein Weckruf für die Gastgeber gewesen zu sein, denn ab da bis zur Halbzeit war es ein offenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten, wobei die Chancen von Hibernia doch noch ein bisschen besser waren. Jedoch blieben alle Chancen ungenutzt, sodass es mit dem 0:2 in die Kabine ging. Im zweiten Durchgang investierte der FCP wieder mehr und überwindete noch zwei mal den Torhüter von Hibernia (62. und 84. Minute). In der 87. Minute schafften die Alstadener zumindest noch den Ehrentreffer zum 1:4 Entstand.

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25.02.2018: BV Osterfeld 1919 – SC Glück-Auf Sterkrade 1937 II

25.02.2018
Wolfgang-Hoffmann-Sportplatz
BV Osterfeld 1919 – SC Glück-Auf Sterkrade 1937 II 3:1
Kreisliga B Oberhausen-Bottrop 2
Zuschauer*innen: 65 (Auslastung: 1,86%) // Gäste: ~15 (23,08%)

Wolfgang-Hoffmann-Sportanlage

Da sämtliche ursprünglich geplanten Spiele (BVBII gegen SC Verl und SV Fortuna beim SV Haldern) der Kälte zum Opfer gefallen sind (Rasenplätze…), musste eine Alternative gesucht werden. Ursprünglich hatte ich nicht vor, nach draußen zu gehen, jedoch als Sonntagmorgen die Sonne raus kam, habe ich mich doch für Fußball entschieden. Aber mit dem Auto. Die Wolfgang-Hoffmann-Sportanlage kannte ich bereits, da ich nebenan bei der DJK Arminia Klosterhardt schon war und man von dort rüber gucken kann. Jedoch stand ein Besuch mit einem Spiel aus, was dann heute erledigt wurde. Der Platz bietet auf einer Seite vier Stufen Ausbau. Auf der anderen Seite befindet sich – im Schatten der Tribüne der Hans-Wagner-Sportanlage – noch ein kleiner Unterstand, aber keine Erhöhung. Die Hintertorseiten kommen komplett ohne Ausbau daher. Bemerkenswert für eine Anlage in Oberhausen: alte Sitzschalen aus dem Niederrheinstadion sucht man hier vergeblich…

Das Spiel des Aufsteigers gegen die Zweitvertretung von der Dachsstraße gestaltete sich zu Beginn offen, wobei es kaum zu Chancen kam, sodass ich Zeit hatte, die Zuschauerzahl zu ermitteln (65 handgezählte Zuschauer*innen, der Schiedsrichter gab später nur 25 an… naja, ich verlasse mich mal darauf, dass ich zählen kann). Nach 21 Minuten lag dann das erste Mal der Ball in einem Tor, 0:1 für die Gäste. Dadurch, dass ich gegen die tiefstehende Sonne geguckt habe, habe ich die Entstehung leider kaum gesehen… Wenig später wackelte das Tornetz erneut, dieses Mal sprang der BV Torwart aber bei seiner Abwehr ins Tor, blieb mit seinem Schuh im Netz hängen und hatte Glück, dass der Stürmer ihn mit seinem Nachschuss anschoss. Doch danach drehte die mit höherklassig erfahrenen Spielern gespickte Mannschaft (mehrere ehemalige Landesligisten und teilweise auch mit Einsätzen in höheren Ligen) des BVO auf und stellte innerhalb weniger Minuten auf 2:1, was dann auch der Pausenstand war. In der zweiten Halbzeit gab es noch ein Tor kurz vor Ende zum 3:1 Endstand, welcher insgesamt mehr als verdient war. BVO war heute einfach die bessere Mannschaft.

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28.01.2018: FVg. Schwarz-Weiß Alstaden 09/36 III – TV Asberg 1897 II

28.01.2018
Sportanlage Kuhle
FVg. Schwarz-Weiß Alstaden 09/36 III – TV Asberg 1897 II 5:6
Testspiel
Zuschauer: 14 (Auslastung: 0,63%) // Gäste: 3 (21,43%)

Sportanlage Kuhle

Besser spät als nie, hier der versprochene Bericht zum zweiten Spiel des Dopplers an diesem Sonntag. Es ging nach Alstaden in die Sportanlage Kuhle. Ein Name, bei dem jeder Handballspieler im Kreis erst mal zuckt, denn die zu dieser Anlage gehörende Rudi-Christ-Sporthalle wird trotz Tatanboden für Handball genutzt, aber das ist ein anderes Thema. Der heutige Besuch war ja auf dem Fußballplatz. Dieser ist seit einigen Jahren mit einem Kunstrasen ausgestattet und bietet auf einer Seite drei Stufen Ausbau, welche komplett mit zwei Reihen der obligatorischen roten Oberhausener Sitzschalen ausgestattet sind. Auf der Fläche hinter diesen Stufen befindet sich auf Höhe der Eckfahne noch ein kleiner Unterstand mit Bänken. Insgesamt eine nette Anlage.

Das Spiel war ein Hin und Her. Naja, zwei Kreisliga C Mannschaften gegeneinander im Testspiel halt. Dementsprechend standen am Ende auch 11 Tore auf der imaginären Anzeigetafel (leider hat der Platz keine und selbst wenn, wäre sie bestimmt nicht an gewesen). Für eine extrem kurzfristige Umplanung, während man schon auf auf den Anpfiff des ersten Spiels wartet, war das ganze doch ein ziemlich guter Hopp.

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28.01.2018: TB Oberhausen 1889 II – SC Frintrop 05/21 II

28.01.2018
Fritz-Collet-Sportanlage Platz 2
TB Oberhausen 1889 II – SC Frintrop 05/21 II 2:3
Testspiel
Zuschauer*innen: 17 (Auslastung: 0,68%) // Gäste: ~5 (29,41%)

Fritz-Collet-Sportanlage Platz 2 (hinten, davor runter gekommene Tennisplätze der Anlage)

Er angedachte Fritz-Collet-Doppler (erst das Spiel der zweiten Mannschaft auf Platz 2 und dann die ersten auf dem Rasenplatz, wie es nach fussball.de sein sollte), wurde mit betreten der Anlage an der Mellinghofer Straße verworfen. Der Rasenplatz war nicht gekreidet. Da wir noch ein bisschen Zeit vor dem Spiel der zweiten hatten, überlegten wir vor Ort, wie wir umplanen sollten. man entschied, das Spiel der zweiten Mannschaft von TBO zu schauen, dort aber vor Schlusspfiff abzuhauen, damit man ein zweites Spiel auf einer anderen Anlage (Beitrag folgt) ansehen konnte. Der Nebenplatz der FCS ist ein Ascheplatz mit zwei Stufen Ausbau auf einer Seite, wo insgesamt 48 Sitzschalen (Nummern von 1 bis 48, nicht überprüft ob welche fehlen) drauf angeschraubt sind. Schon schlimmeres gesehen, aber spannend ist das auch nicht. Was hingegen was her macht, ist das Vereinsheim mit Terrasse. Von dieser Terrasse aus kann man über die Tennisplätze der Anlage die Spiele auf Platz 2 verfolgen.

Mit 15 minütiger Verspätung – beide Mannschaften standen auf dem Platz, aber der Schiedsrichter fehlte – ging es dann los. Also noch mal 15 Minuten weniger von dem Spiel. War aber zu verschmerzen. Denn das Spiel war auch nicht wirklich gut. Der Platz, welcher eher einer Mondlandschaft entsprach, ließ aber auch nicht wirklich viel spielerisches zu. Am Ende lag der Ball dann doch insgesamt 5 mal im Tor. So wie es irgendwie meistens in der Kreisliga C, in der beide Mannschaften Zuhause sind, ist. Naja, Ground musste auch mal gemacht werden und das ist er jetzt auch. Ich komme wieder, wenn mal wieder eine Mannschaft auf dem Rasenplatz spielt.

Mehr Fotos (okay, eigentlich nicht, sondern nur ein Album bei FB mit den beiden hier verwendeten Fotos, mehr hab ich nicht): https://www.facebook.com/pg/Tikus09Blog/photos/?tab=album&album_id=1366923583412184

21.01.2018: SF 06 Sterkrade-Heide – Rot-Weiss Essen „Dritte“

21.01.2018
Sportplatz Biefangstraße
SF 06 Sterkrade-Heide – Rot-Weiss Essen 1907 „Dritte“ 5:5
Testspiel
Zuschauer: 18 (Auslastung: 0,51%) // Gäste: 3 (16,66%)

Sportplatz Biefangstraße

Wieder ein Ground im Kreis Oberhausen-Bottrop, wieder Asche, wieder eine Heimmannschaft, die Kreisliga C spielt. Der Sportplatz Biefangstraße steht schon lange (und unabhängig davon, dass ich den Kreis OB/BOT komplettieren will) auf meiner To-Do-Liste, denn beim Niederrheinhopper auf der Facebook-Seite hab ich vor längerer Zeit Bilder des Grounds gesehen, die vielversprechend wirkten. Das Testspiel gegen die „Dritte“ des RWE kam da an diesem Sonntag recht. Für Infos dieser Mannschaft und ihrem Hintergrund verlinke ich mal auf die entsprechende Seite der RWE Homepage.

Hintertor

Nun zum Ground: Der Sportplatz Biefangstraße ist ein Ascheplatz in Oberhausen-Sterkrade (etwa 15 Minuten zu Fuß vom Bahnhof Sterkrade). Die Eingangsseite ist ohne Ausbau recht unspektakulär, auf der gegenüberliegenden Seite bietet die Anlage aber einen Erdwall, in dem zwischen den Ersatzbänken sechs Stehstufen eingebaut sind. Daneben befindet sich noch das mehr als ausreichend große Vereinsheim. An der einen Hintertorseite befindet sich ein Unterstand mit Bänken und Tischen, welcher zur Grillhütte (welche heute leider geschlossen war) gehört. Davor sind auch ein paar Stufen zu finden. Neben der Grillhütte befindet auch noch ein kleiner Container mit Fenstern („VIP-Loge“?) und ein paar Sitzschalen davor. Alles in allem eine schöne Kreisliga Anlage.

Die „Ganz OB hasst RWE“-Shirts, die einige Spieler der Heimmannschaft beim Warmmachen trugen, wurden kurz nach dem Anpfiff durch ein Tor der Essener bestraft, nachdem zwei Angreifer frei vor dem Torwart standen. Nach 25 Minuten erhöhten die Gäste sogar auf 0:2, jedoch hatten sie mit der Dreierkette, die man in diesem Spiel testen wollte, hinten Probleme, sodass noch vor der 40. Minute wieder ausgeglichen stand. Ansonsten wurden meist nur Distanzschüsse abgegeben, welche dann entweder durch den Torwart pariert werden konnten oder am Ziel vorbei flogen. In der zweiten Halbzeit dann gab es deutlich bessere Chancen auf beiden Seiten und aus diesen auch Tore. Am Ende stand ein 5:5 im Spielberichtsbogen, was so wohl auch in Ordnung geht.

Mehr Fotos: https://www.facebook.com/pg/Tikus09Blog/photos/?tab=album&album_id=1354217688016107

24.09.2017: DJK Arminia Klosterhardt U19 – Borussia Dortmund U19

24.09.2017
Arnold-Germar-Stadion
DJK Arminia Klosterhardt U19 – Borussia Dortmund U19 3:3
A-Junioren Bundesliga West
Zuschauer: 600 (Auslastung: 7,5%) // Gäste: ~75 (12,5%)

Arnold-Germar-Stadion

Als Aufsteiger in die A-Junioren Bundesliga hat man es nie leicht, wenn dann die erste Mannschaft des Vereins aber „nur“ in der Landesliga spielt, wird man schon zum krassen Underdog. Da die Vereinsanlage nur über einen Kunstrasenplatz verfügt, trägt die U19 ihre Heimspiele im benachbarten Arnold-Germar-Stadion des BV Osterfeld aus. Der Naturrasenplatz ist auf beiden Seiten mir Stufentribünen ausgebaut, wobei eine Seite mit 10 Stufen doppelt so hoch ist wie die andere. Insgesamt bietet die Anlage damit rund 8.000 Zuschauern Platz, wird aber kaum noch genutzt, da der deutsche Amateurvizemeister von 1960 seine Kreisliga C Spiele auf einem Kunstrasenplatz nebenan austrägt. Schade eigentlich.

Das Spiel des amtierenden A-Jugend Meisters gegen den Aufsteiger verlief anders, als die meisten es sich wahrscheinlich vorgestellt hatten. Der BVB versuchte sich nach vorne zu kombinieren, spielte dann aber meistens einen schlampigen Pass und Klosterhardt hatte den Ball wieder oder scheiterte am starken Abwehrverhalten der Arminia. Klosterhardt war aber auch nicht ungefährlich und erspielte sich Chancen. So gingen die Oberhausener auch nach 27 Minuten nicht unverdient in Führung. Dem BVB fiel im Anschluss nicht viel ein und hatte Glück, dass der Arminia vor dem Tor die Kaltschnäuzigkeit fehlte. nach einem Foul des BVB Schlussmanns gab es kurz vor der Halbzeitpause aber die große Chance für Klosterhardt per Elfmeter auf 2:0 zu erhöhen. Diese nutzten sie auch. Zu diesem Zeitpunkt hätte es aber schon gut und gerne 4:0 stehen können. Mit dem Halbzeitpfiff kam die Borussia noch zum 2:1 Anschluss. Aus Dortmunder Sicht konnte man mit dieser Hälfte nicht zufrieden sein, das Oberhausener Publikum hingegen wirkte sehr zufrieden.

In die zweite Hälfte startete der BVB besser, jedoch gab es auf der anderen Seite nach einem Handspiel in der Freistoßmauer erneut Elfmeter. 3:1 für die Gastgeber nach 55 Minuten. Der BVB hatte weiterhin Probleme mit der starken Klosterhardter Defensive und spielte anschließend auch noch gegen die Uhr. In der 82. Minute konnte man den Ball dann doch endlich zum 3:2 ins Netz bringen und nur wenige Minuten später ausgleichen. Anschließend drängte man noch auf das 3:4, aber das wäre zu viel des guten gewesen. Das 3:3 Unentschieden war aus Dortmunder Sicht am Ende zwar verdient, aber glücklich.

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10.05.2017: Concordia Oberhausen III – Batenbrocker Ruhrpott Kicker III

10.05.2016
Concordiaplatz Oberhausen
Concordia Oberhausen III – Batenbrocker Ruhrpott Kicker III 1:7
Kreisliga C Oberhausen-Bottrop 3
Zuschauer: 8 (Auslastung: 0,17%) // Gäste: 0 (0%)

Sitzplätze am Concordiaplatz

Manchmal muss hoppen weh tun. Da guckt man sich dann auch mal Kreisliga C an, wenn zwei dritte Mannschaften gegeneinander Spielen, weil es an einem Wochentag abends stattfindet und man einfach nur Bock auf Fußball hat. Wenn der Platz dann noch so gut zu erreichen ist, wie der Concordiaplatz in Oberhausen (alte) Mitte, dann nimmt man den erst recht mit. Der Fußweg vom Bahnhof zum Platz reicht nicht mal für ein Wegbier, das muss man auch erst mal schaffen. Der Platz bietet eine Tribüne, die über zwei seperate Blöcke geht. Sie verfügt über acht Stufen, von denen im ersten Block die oberen zwei mit Sitzplätzen ausgestattet sind. Hinter dem einen Tor befindet sich die Terrasse des Vereinsheims, von welcher man ebenfalls einen guten Blick hat. Die Gegengerade ist ohne nennenswerten Ausbau und die andere Hintertorseite ist durch ein Kunstrasenkleinfeld belegt.

Der hintere Block der Tribüne.

Das Spiel war anfangs sehr schwer zu verfolgen, da der Schiedsrichter bei tief stehender Sonne die Meinung vertrat, dass schwarz gegen dunkelrot eine gute Kombination wäre. nach fast 10 Minuten musste sich dann doch die Heimmannschaft Leibchen anziehen… sagt schon wieder alles über Kreisliga-Schiedsrichter aus. Anschließend war das Spiel schon ziemlich einseitig, auch wenn ich irgendwie nicht alle Tore mitbekommen habe. Könnte daran liegen, dass ich zwischenzeitlich immer mal wieder kurz im Vereinsheim war und dort Champions-League geguckt habe. Naja, fussball.de sagt, es ist 1:7 ausgegangen, wie es sich für ein Kreisliga C Spiel gehört mit vielen Toren.

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