11.03.2018: SV 08/29 Friedrichsfeld – SV Fortuna Bottrop 1932

11.03.2018
Sportplatz am Gymnasium
SV 08/29 Friedrichsfeld – SV Fortuna Bottrop 1932 1:3
Bezirksliga Niederrhein 6
Zuschauer*innen: 60 (Auslastung: 6,00%) // Gäste: ~25 (41,67%)
Ground: 162 // Bezirksliga Niederrhein 6: 5,5/18 (da dies nur die Ausweichspielstätte von Friedrichsfeld ist, zähle ich ihn mal nur als halben Ground)

Auswärts mit dem SV Fortuna in Voerde-Friedrichsfeld. Auf Grund von Umbauarbeiten an der eigentlichen Platzanlage der Friedrichsfelder wurde auf dem Sportplatz am Gymnasium gespielt. Der Name sagt auch schon alles, denn es handelt sich hierbei um einen Schulsportplatz ohne Gestänge und ohne wirklichen Ausbau. Auf der einen Seite immerhin noch einen kleinen Erdwall, so man etwas höher stehen kann, auf der anderen bietet nur eine Skate-Rampe eine Möglichkeit höher zu stehen. An den Hintertorseiten sind quasi direkt Parkplätze. Immerhin hatte die Gaststätte des angrenzenden Hallenbads geöffnet und bot Getränke an.

Auf dem für beide Teams ungewohnten Ascheplatz (der eigentliche Platz von Friedrichsfeld ist Naturrasen) brauchten beide Teams ein wenig Orientierungszeit. Die Fortunen hatten diese aber schneller hinter sich gebracht und nutzten in Person von Emre Kilic einen Fehler der Friedrichsfelder Abwehr nach 22 Minuten aus. Und nur vier Minuten später war es Thilo Grollmann, welcher nach einem Freistoß von der rechten Seite per Kopf auf 0:2 erhöhte. Das war dann auch der völlig verdiente Halbzeitstand. Wie aber zu erwarten war, kamen die Friedrichsfelder motiviert aus der Kabine zurück und machten Druck. Nach 58 Minuten konnte man dann auch verkürzen. Es entwickelte sich wieder ein offenes Spiel, welches durch Gino Pöschl hätte entschieden werden können, aber der Schiedsrichter pfiff Abseits – zu Unrecht, aber das ist kein Vorwurf, da er als alleiniger Schiri nicht immer die beste Sicht auf eine vermeidliche Abseitsstellung haben kann. Doch kurz darauf lag der Ball dann doch zum entscheidenden 1:3 im Tor. Tim Strickerschmidt per direktem Freistoß in der 84. Minute. Ein verdienter Sieg der Fortunen, der ein bisschen Luft zu den Relegations- und Abstiegsplätzen schafft!

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04.03.2018: TuS Haltern am See 1882 – SF Siegen 1899 (Gastbeitrag von Svente)

04.03.2018
Stausee-Kampfbahn Nebenplatz 2
TuS Haltern am See 1882 – SF Siegen 1899 5:1
Oberliga Westfalen
Zuschauer*innen: 370 (Auslastung 14,8%) //Gäste: ~120 (32,43%)

Warum es heute zum Kunstrasen nach Haltern am See ging? Nun, vielleicht weil der Eintritt frei war? Oder weil die Sportfreunde Siegen eine von höchstens drei aktiven Szenen in der Oberliga Westfalen haben? Oder weil die Zeit für einen anderen Ground zu knapp war? Wahrscheinlich war es eine Mischung aus allem! In der ersten Reihe geprkt und gegen eine kleine Spende für die Jugendabteilung, gab es eine Eintrittskarten für jeden von uns drei hoppern (viele weitere waren aber auch vor Ort). Einmal linksherum um den Hauptplatz und noch schnell einen Stuhl für den invaliden Kollegen mitgenommen. Rechtsherum war der Weg abgesperrt, weil ein Gästeblock eingerichtet war. Block ist aber möglicherweise übertrieben! Wurde die aktive Szene der Sportfreunde vor zwei Jahren in Zweckel noch in einen Käfig aus Bauzäunen gesteckt und von Polizisten mit 12 Streifenwagen bewacht, so taten es heute ganz normale Absperrbaken und zwei Streifenwagen. Erstmalig gab es in der Stauseekampfbahn sogar einen Gästeeinlass. An diesem Stand aber freundliche Security, die einen Blockwechsel ohne weiteres zuließ. Laut Presse flogen auch nur jeweils ein Becher und ein Stuhl. Wenn sonst nichts war…

Das Jugendstadion ist eigentlich ein nichtssagender Kunstrasenplatz. Ringsherum stehen Zäune und Werbebanden. Jede Seite ist zugänglich, allerdings machen nur die beiden langen Seiten (vom Blick her) Sinn zum verweilen. Die Seite zum Hauptplatz hin hat aufgrund der tieferen Lage des Nebenplatzes 3 Stufen + Bänke, die nach oben hin noch von einem kleinen Erdwall ergänzt werden. Obendrauf steht eine Feste Cateringbude (Marke Gartenhütte) und zwei mobile (eine davon im bereits erwähnten Gästeblock).

ORLOWSKI 69 SFS und Co legten heute keine heiße Sohle aufs Parkett. Gelegentliche Klatscheinlagen und mehrere Gesänge waren leider alles, was es heute an Support gab. Die Heimseite rund um die Gruppe STAUSEESUPPORTERS blieb heute komplett still.

Und nun noch etwas zum Spiel: Halbzeit 1 war von leichten Vorteilen für die Hausherren geprägt, blieb aber bei 0:0. Halbzeit 2 begann mit Vorteilen für die Gäste aus dem Siegerland. So blieb das 0:0 bis zur 55. Minute vollkommen gerecht. In dieser vergab zuerst der Gast eine Großchance, ehe im Gegenzug die Heimmannschaft mit 1:0 in Führung ging. Der verdiente Ausgleich viel nur 10 Minuten später. Jetzt begann aber die nächste Druckphase der Seestädter. 2:1 nach 69 und 3:1 nach 81 Minuten! In der 86. Minute verschoss Siegen einen Strafstoß aus 11m satte 11m über das Tor, während Haltern in der 88. Minute aus 11m perfekt ins Netz traf. 4:1 wäre vom Spielverlauf minimal zu hoch gewesen, aber okay. Allerdings fiel in der 90. Minute sogar noch das 5:1! (Deutlich) zu hoch am Ende, aber so sah die Reisegruppe immerhin 6 Tore in 45 Minuten und den höchsten Sieg in der Stauseekampfbahn.

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04.03.2018: TuS Essen-West 1881 – DJK TuS Holsterhausen 1921

04.03.2018
Eberhard-Piekenbrock-Stadion
TuS Essen-West 1881 – DJK TuS Holsterhausen 1921 7:1
Bezirksliga Niederrhein 2
Zuschauer*innen: 100 (Auslastung: 4,00%) // Gäste: ~15 (15,00%)
Ground: 161 // Bezirksliga Niederrhein 2: 4/18

Spiel Nummer 3 an diesem Sonntag. Bezirksliga und ein Stadtinternes Duell. Dazu ging es zum Eberhard-Piekenbrock-Stadion (wobei hier mal wieder die Bezeichnung „Stadion“ etwas übertrieben ist). Dieses bietet auf der Eingangsseite eine erhöhte Terrase des Vereinsheims über etwa die halbe Spielfeldlänge. Diese zieht sich noch etwas auf die eine Hintertorseite. Die andere Spielfeldhälfte bietet noch einen Block mit fünf Stufen. Die Gegenseite kommt mit einer Stufe daher – und dem etwa fünf Meter höher liegenden Parkplatz des angrenzenden Discounters für Lauschepper… vielleicht sollte man sich mal mit dem Filialleiter dort verständigen, dass da ein Sichtschutz an den Zaun kommt.

Das Spiel war dann leider wieder nicht so spannend. Auf dem Weg zur ersten Ecke auf meiner Fotorunde gab es einen Freistoß, der auch direkt für das 1:0 sorgte. Bis zur Pause stellte man auf 3:0. Hätte aber locker 5 oder 6:0 stehen können. Die Holsterhauser konnten mit dem Landesligaabsteiger einfach zu keiner Sekunde mithalten. So ging es dann auch in der zweiten Halbzeit weiter. Den Schlusspunkt der Partie markierte dann aber doch die DJK, indem sie kurz vor Abpfiff doch noch den Ehrentreffer zu 7:1 erzielten. Den Spielern wird es aber wahrscheinlich eher egal gewesen sein.

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04.03.2018: BV Eintracht 1916 Essen – SF 1918 Altenessen III

04.03.2018
Sportplatz Haedenkampstraße
BV Eintracht 1916 Essen – SF 1918 Altenessen III 21:0
Kreisliga C Essen 1
Zuschauer: 12 (Auslastung: 0,48%) // Gäste: 0 (0,00%)

Nach dem Spielabbruch bei TuRa 1886 Essen gegen RuWa Dellwig 1925 hatte ich genug Zeit, um die Straßenseite zu wechseln und viel zu früh auf der Anlage zu sein, wo das zweite Spiel des Tages stattfinden sollte. Der Sportplatz Haedenkampstraße befindet sich wirklich schräg gegenüber der neuen Sportanlage im Krupp-Park, hat aber deutlich mehr Charme. Der Ascheplatz liegt direkt neben den Bahngleisen (zwischen Essen und Duisburg ist ganz schön viel Verkehr) und bietet auf dieser Seite mit einem kleinen Erdwall, welcher hinten mit einem teils überdachten, asphaltierten Bereich begrenzt ist, ein bisschen Ausbau. In den Erdwall sind die Ersatzbänke eingelassen, was für einen ziemlich ungewöhnlichen Anblick sorgt. Die anderen drei Seiten kommen ohne Ausbau daher. Hauptnutzer ist die Tgd. Essen-West 1910, jedoch tragen auch die Mannschaften des Holsterhauser SV 12/69 und des BV Eintracht 1916 hier ihre Spiele aus. Ein Spiel der letztgenannten bot sich heute an, auch wenn die Tabellensituation und die Tatsache, dass die Gäste im Norweger Modell als 9er Mannschaft antreten (hat nichts über das Spielerische einer Mannschaft zu sagen, aber meistens sind diese Mannschaften dann doch eher schlecht), nicht wirklich viel Spannung versprach.

Und dieses Versprechen hielt das Spiel dann auch. Der gastgebende Tabellenführer der Kreisliga C Essen 1 konnte mit seinen Gästen machen, was er wollte und hatte durch das 9 gegen 9 Spiel auch unfassbar viel Räume. So viel nach vier Minuten das 1:0, nach sechs Minuten das 2:0… am Ende der ersten Halbzeit stand es bereits 9:0. Zumindest war ich mir sicher, dass mein Torrekord heute fällt. Die Spieler der SFA haben aber trotz allem nicht den Anschein gemacht, als hätten sie komplett den Spaß verloren. In Halbzeit zwei ging es dann genau so weiter und am Ende stand es dann 21:0… das Spiel wird wohl längere Zeit in meinen Statistiken als torreichstes Spiel auftauchen.

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04.03.2018: TuRa 1886 Essen – RuWa Dellwig 1925

04.03.2018
Sportanlage im Krupp-Park
TuRa 1886 Essen – RuWa Dellwig 1925 (Abbruch bei 1:3 in der ~65. Minute)
Kreisliga A Essen 1
Zuschauer*innen: 150 (Auslastung: 10,00%) // Gäste: ~25 (16,67%)

Sportanlage im Krupp-Park

Dieser Sonntag sollte etwas ganz besonderes werden… zum einen wurden drei Spiele geplant, welche innerhalb von insgesamt 6h alle komplett gesehen werden konnten – und das mit zurücklegen der Wege zwischen den Plätzen zu Fuß. Zum anderen waren die Spiele nicht ganz normal. Zunächst ging es zur Sportanlage im Krupp-Park. Also rein in die S-Bahn, um 10:46 in Essen-West raus und zur neuen Kunstrasenanlage an der Haedenkampstraße gelaufen. Dabei auch schon einen Blick auf den Ground für Spiel Nummer 2 geworfen, welcher quasi gegenüber des ersten Grounds ist. Die Sportanlage im Krupp-Park ist mit knapp 3,8 Millionen Euro Baukosten die zweitteuerste Sportanlage der Stadt Essen (nach dem Stadion Essen), wobei man dies dem Platz nicht ansieht. Unter dem Platz, welcher bis auf vier Betonklötze mit je knapp 3 Meter Länge zum sitzen keinerlei Ausbau bietet, befanden sich noch Bunker und Hallen aus der Zeit, als auf diesem Gelände noch die Firmengebäude von Krupp standen, wodurch der Preis unverhältnismäßig in die Höhe getrieben wurde. Und nun steht da ein Klotz in welchem alles mögliche (Umkleiden, Gaststätten…) unter gebracht sind und ein Kunstrasenspielfeld mit einem benachbarten Kleinfeld (ebenfalls Kunstrasen). Die Anlage wird sich von TuRa 1886 Essen, DJK Juspo Essen-West 1920 und dem FC Alanya Essen 1990 geteilt. Alles in allem ungefähr so besonders, wie eine Käsestulle zum Frühstück.

Das Spiel hingegen war etwas sehr besonderes. In der ersten Halbzeit bereits beschwerten sich mehrfach Spieler beider Mannschaften heftig über Entscheidungen den Schiedsrichters. Dies eskalierte dann in der zweiten Halbzeit. Etwa in der 65. Minute foulte ein Spieler der RuWa einen Spieler der TuRa, was der Schiedsrichter aber nicht abpfiff. Bei dem daraus entstandenen Konter lief ein Spieler der TuRa, welcher vorher gemeckert hatte, dass das Foul nicht gepfiffen wurde, den Schiedsrichter um. Dieser fiel, lies aber noch weiter laufen, bis der Angriff beendet war. Die RuWa traf zum 1:3 und der Schiedsrichter unterbrach das Spiel und gab dem Spieler, der ihn umlief, die rote Karte. Ich habe eher auf den Ball geachtet und die Aktion nur im Augenwinkel gesehen und wahrgenommen, dass ein Spieler dem Schiedsrichter etwa 20 Meter hinterher gespurtet ist und diesen zu Fall gebracht hat, jedoch soll der Spieler wohl mit dem Ellbogen in die Rippen des Schiedsrichters geschlagen haben, wie der Trainer von Dellwig später berichtete. Demnach wäre die rote Karte mehr als vertretbar. Anschließend kam es dann zu einer Rudelbildung, wo jede Menge Beleidigungen gefallen sein sollen (man hörte bzw. verstand diese am Spielfeldrand aber nicht). Daraus ertönten plötzlich zwei Pfiffe und der Schiedsrichter zeigte in Richtung der Kabinen. Spielabbruch. Der Schiedsrichter hat sich bedroht gefühlt und entschieden, das Spiel sofort zu beenden. Der Co-Trainer der TuRa begleitete den Unparteiischen anschließend zu seiner Kabine, versuchte aber dem Schiedsrichter einzureden, dass dieser extrem kleinlich gepfiffen hätte und der Spielabbruch eine Überreaktion gewesen sei… wenn das mit dem Ellbogenschlag stimmt (wie gesagt, im Augenwinkel habe ich keinen wahr genommen, aber der Trainer der RuWa hat es ja bezeugt) und der Schiedsrichter sich anschließend wirklich bedroht gefühlt hat, kann ich seine Entscheidung vollkommen nachvollziehen. Alles weitere wird jetzt vom Fußballkreis Essen geklärt werden müssen.

Das war also mein erster richtiger Spielabbruch in einem Pflichtspiel, auch wenn ich darauf hätte verzichten können. Weiter ging es anschließend zum Sportplatz Haedenkampstraße, welcher nur wenige Meter entfernt liegt.

Mehr Fotos: https://www.facebook.com/Tikus09Blog/photos/?tab=album&album_id=1391578377613371

Quelle für die Aussage des RuWa-Trainers: https://www.waz.de/staedte/essen/abbruch-nach-eklat-in-der-kreisliga-a-id213623517.html?__pwh=ZV0dzPKem9MzOG9hiDYSvQ%3D%3D

25.02.2018: BV Osterfeld 1919 – SC Glück-Auf Sterkrade 1937 II

25.02.2018
Wolfgang-Hoffmann-Sportplatz
BV Osterfeld 1919 – SC Glück-Auf Sterkrade 1937 II 3:1
Kreisliga B Oberhausen-Bottrop 2
Zuschauer*innen: 65 (Auslastung: 1,86%) // Gäste: ~15 (23,08%)

Wolfgang-Hoffmann-Sportanlage

Da sämtliche ursprünglich geplanten Spiele (BVBII gegen SC Verl und SV Fortuna beim SV Haldern) der Kälte zum Opfer gefallen sind (Rasenplätze…), musste eine Alternative gesucht werden. Ursprünglich hatte ich nicht vor, nach draußen zu gehen, jedoch als Sonntagmorgen die Sonne raus kam, habe ich mich doch für Fußball entschieden. Aber mit dem Auto. Die Wolfgang-Hoffmann-Sportanlage kannte ich bereits, da ich nebenan bei der DJK Arminia Klosterhardt schon war und man von dort rüber gucken kann. Jedoch stand ein Besuch mit einem Spiel aus, was dann heute erledigt wurde. Der Platz bietet auf einer Seite vier Stufen Ausbau. Auf der anderen Seite befindet sich – im Schatten der Tribüne der Hans-Wagner-Sportanlage – noch ein kleiner Unterstand, aber keine Erhöhung. Die Hintertorseiten kommen komplett ohne Ausbau daher. Bemerkenswert für eine Anlage in Oberhausen: alte Sitzschalen aus dem Niederrheinstadion sucht man hier vergeblich…

Das Spiel des Aufsteigers gegen die Zweitvertretung von der Dachsstraße gestaltete sich zu Beginn offen, wobei es kaum zu Chancen kam, sodass ich Zeit hatte, die Zuschauerzahl zu ermitteln (65 handgezählte Zuschauer*innen, der Schiedsrichter gab später nur 25 an… naja, ich verlasse mich mal darauf, dass ich zählen kann). Nach 21 Minuten lag dann das erste Mal der Ball in einem Tor, 0:1 für die Gäste. Dadurch, dass ich gegen die tiefstehende Sonne geguckt habe, habe ich die Entstehung leider kaum gesehen… Wenig später wackelte das Tornetz erneut, dieses Mal sprang der BV Torwart aber bei seiner Abwehr ins Tor, blieb mit seinem Schuh im Netz hängen und hatte Glück, dass der Stürmer ihn mit seinem Nachschuss anschoss. Doch danach drehte die mit höherklassig erfahrenen Spielern gespickte Mannschaft (mehrere ehemalige Landesligisten und teilweise auch mit Einsätzen in höheren Ligen) des BVO auf und stellte innerhalb weniger Minuten auf 2:1, was dann auch der Pausenstand war. In der zweiten Halbzeit gab es noch ein Tor kurz vor Ende zum 3:1 Endstand, welcher insgesamt mehr als verdient war. BVO war heute einfach die bessere Mannschaft.

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