21.01.2018: SF 06 Sterkrade-Heide – Rot-Weiss Essen „Dritte“

21.01.2018
Sportplatz Biefangstraße
SF 06 Sterkrade-Heide – Rot-Weiss Essen 1907 „Dritte“ 5:5
Testspiel
Zuschauer: 18 (Auslastung: 0,51%) // Gäste: 3 (16,66%)

Sportplatz Biefangstraße

Wieder ein Ground im Kreis Oberhausen-Bottrop, wieder Asche, wieder eine Heimmannschaft, die Kreisliga C spielt. Der Sportplatz Biefangstraße steht schon lange (und unabhängig davon, dass ich den Kreis OB/BOT komplettieren will) auf meiner To-Do-Liste, denn beim Niederrheinhopper auf der Facebook-Seite hab ich vor längerer Zeit Bilder des Grounds gesehen, die vielversprechend wirkten. Das Testspiel gegen die „Dritte“ des RWE kam da an diesem Sonntag recht. Für Infos dieser Mannschaft und ihrem Hintergrund verlinke ich mal auf die entsprechende Seite der RWE Homepage.

Hintertor

Nun zum Ground: Der Sportplatz Biefangstraße ist ein Ascheplatz in Oberhausen-Sterkrade (etwa 15 Minuten zu Fuß vom Bahnhof Sterkrade). Die Eingangsseite ist ohne Ausbau recht unspektakulär, auf der gegenüberliegenden Seite bietet die Anlage aber einen Erdwall, in dem zwischen den Ersatzbänken sechs Stehstufen eingebaut sind. Daneben befindet sich noch das mehr als ausreichend große Vereinsheim. An der einen Hintertorseite befindet sich ein Unterstand mit Bänken und Tischen, welcher zur Grillhütte (welche heute leider geschlossen war) gehört. Davor sind auch ein paar Stufen zu finden. Neben der Grillhütte befindet auch noch ein kleiner Container mit Fenstern („VIP-Loge“?) und ein paar Sitzschalen davor. Alles in allem eine schöne Kreisliga Anlage.

Die „Ganz OB hasst RWE“-Shirts, die einige Spieler der Heimmannschaft beim Warmmachen trugen, wurden kurz nach dem Anpfiff durch ein Tor der Essener bestraft, nachdem zwei Angreifer frei vor dem Torwart standen. Nach 25 Minuten erhöhten die Gäste sogar auf 0:2, jedoch hatten sie mit der Dreierkette, die man in diesem Spiel testen wollte, hinten Probleme, sodass noch vor der 40. Minute wieder ausgeglichen stand. Ansonsten wurden meist nur Distanzschüsse abgegeben, welche dann entweder durch den Torwart pariert werden konnten oder am Ziel vorbei flogen. In der zweiten Halbzeit dann gab es deutlich bessere Chancen auf beiden Seiten und aus diesen auch Tore. Am Ende stand ein 5:5 im Spielberichtsbogen, was so wohl auch in Ordnung geht.

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14.01.2018: SV Vonderort 49 II – Großenbaumer SG Duisburg-Süd 19/28 III

14.01.2018
Sportplatz Am Wienberg
SV Vonderort 49 II – Großenbaumer SG Duisburg-Süd 19/28 III 5:2
Testspiel
Zuschauer: 26 (Auslastung: 1,73%) // Gäste: ~4 (15,38%)

Sportplatz Am Wienberg

Am Sonntag ging es mal wieder darum, ein Häkchen im Heimatkreis zu setzen. Da bot sich das Testspiel des SV Vonderort 49 II am Wienberg an. Kurz zur Mannschaft: Der SVV stellt diese Saison zwei Herrenmannschaften in der Kreisliga C Oberhausen-Bottrop. Da man mit der ersten aber (logischerweise) gerne aufsteigen würde und die Staffel der zweiten einfacher erschien, tauschte man kurzerhand die Mannschaften. Daher spielt die offiziell zweite Mannschaft jetzt um den Aufstieg mit und die „erste“ kam aus dem ersten Halbjahr mit 0 Punkten raus. In diesem Testspiel kam also die „bessere“ Mannschaft der Vonderorter zum Einsatz.

Der Sportplatz am Wienberg befindet sich im Bottroper Stadtteil Vonderort und wird sowohl von den beiden Mannschaften des SVV als auch von den vier Mannschaften von Hobbyliga Bottrop 1980 (auch so ein Verein, den ich irgendwann mal erklären muss, wenn ich ein Spiel von denen sehe) genutzt. Er bietet auf beiden Längsseiten Ausbau. Auf der Eingangsseite besteht dieser aus einer Stufe über etwa die halbe Platzlänge mit ein bisschen Überdachung im Bereich der Kabineneingänge. Gegenüber sind zwei Blöcke über je etwa ein viertel der Platzlänge mit zwei Stufen. Hinter dem nördlichen Tor befindet sich dann noch das Vereinsheim, welches an diesem Tag leider geschlossen war (Getränke gab es im Umkleidegebäude zu kaufen). Gibt auf jeden Fall sehenswertete Anlagen im Kreis.

Vor 26 Zuschauer*innen (etwa vier davon Begleiter*innen der Duisburger Gäste) entwickelte sich das Spiel sehr träge. Wenig Torchancen im ersten Durchgang und auch keine davon wirklich zwingend. Demzufolge ging es dann auch torlos in die Halbzeitpause. In der zweiten Halbzeit überschlugen sich dann aber die Ereignisse und am Ende stand es 5:2… Testspiel auf Kreisligaebene halt… wobei die Gäste selbst dort nicht mehr am Spielbetrieb teilnehmen.

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13.01.2018: SF Baumberg 1962 – Düsseldorfer TSV Fortuna 1895 U19

13.01.2018
BZA Grazer Straße
SF Baumberg 1962 – Düsseldorfer TSV Fortuna 1895 U19 4:2
Testspiel
Zuschauer: 32 (Auslastung: 0,80%) // Gäste: ~10 (31,25%)

BZA Grazer Straße

Da mir morgens ein Vögelchen bei Twitter zwitscherte (ouh… der Spruch gehört eigentlich bestraft…), dass das ursprünglich für diesen Samstag geplante Spiel der Regionalligamannschaften der Düsseldorfer Fortuna und des FC St. Pauli nicht wie angekündigt in der Kleinen Kampfbahn sondern auf dem Trainingsgelände stattfindet, wurde kurzfristig umgeplant. Beteiligung eines Teams der Fortuna blieb, allerdings wurde es ein paar Jahre jünger und testete bei den Oberliga-Herren der SF Baumberg. Also der Tabellenführer der Oberliga Niederrhein gegen Tabellenmittelfeld der U19-Bundesliga. Nicht an der Sandstraße (wo sich ein Revisit auch nicht gelohnt hätte), sondern an der Grazer Straße, wo wohl hauptsächlich die Jugend der Baumberger kickt. Der Kunstrasenplatz ist umgeben von einer Aschelaufbahn und bietet auf der einen Seite vier Stufen Ausbau. Ansonsten noch die ein oder andere Bank, das war’s. Sehenswerter als die Sandstraße.

Ausbau

Vor 32 Zuschauern entwickelte sich ein munteres Spiel mit vielen Chancen auf beiden Seiten. Den Fortunen fehlte es vor dem Tor aber zunächst an Kaltschnäuzigkeit, sodass das erste Tor durch einen sehenswerten Freistoß der Monheimer Gastgeber fiel. Kurz vor der Pause erhöhten sie sogar auf 2:0 und in der zweiten Halbzeit früh auf 3:0. Jedoch kamen jetzt auch die Düsseldorfer wieder, sodass am Ende ein sehenswertes 3:2 auf dem Zettel stand.

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07.01.2018: Düsseldorfer CfR linksrheinisch 1919 – SV Genclerbirligi Grevenbroich 1988

07.01.2018
BZA Pariser Straße
Düsseldorfer CfR linksrheinisch 1919 – SV Genclerbirligi Grevenbroich 1988 4:1
Testspiel
Zuschauer: ~25 (1%) // Gäste: nicht erkennbar

BZA Pariser Straße

Dieses Jahr ging es bereits am 07.01. los mit Fußball. Zwar findet man aktuell nur Testspiele in Reichweite, aber diese nimmt man doch auch mal ganz gerne mit. So fiel die Entscheidung auf das Spiel DCfR links gegen SVG Grevenbroich. Kurz vor der Abfahrt noch mal gecheckt, ob das Spiel überhaupt stattfindet, da die Entfernung der Anlage zum Rhein laut Google Maps nicht so ganz groß ist und dieser aktuell ja etwas höher steht. Aber das Spiel fand statt und ich kam mal wieder pünktlich zum Anpfiff auf die Anlage. Diese setzt sich zusammen aus einem Rasenplatz, einem Kunstrasenplatz und einem Kleinfeld, sowie ein einem Beachsoccer/-volleyballfeld. Der Kunstrasenplatz ist der hauptsächlich bespielte Platz und bietet auf beiden Seiten Ausbau. Auf der Nordseite sind drei Stufen, welche von hinten mit einem Flachen Graswall begrenzt werden. Auf diesem Graswall befinden sich noch vier Reihen mit Sitzschalen (mit je ~20 Plätzen). Auf der anderen Seite besteht der Ausbau aus einem kleinen Unterstand, in dem ebenfalls acht Sitzschalen montiert sind. Dazu befindet sich an der einen Hintertorseite das Vereinslokal, welches eine Dachterrasse zum Platz bietet.

Ausbau auf der Südseite

Das Spiel war ein typisches Testspiel, wo auf beiden Seiten einiges ausprobiert wurde und es durchaus hin und her ging. Am Ende stand ein 4:1 für die Gastgeber auf dem Spielberichtsbogen. Zugegebenermaßen muss mir das ein oder andere Tor wohl entfallen sein, als ich mich im Vereinslokal aufwärmte oder mir ein neues Altbier holte… naja.

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14.12.2017: Essener SG 99/06 U19 – Wuppertaler SV U19

14.12.2017
BZA Hubertusburg
Essener SG 99/06 U19 – Wuppertaler SV U19 1:6
A-Junioren Niederrheinliga
Zuschauer: ~70 (Auslastung: 2,80%) // Gäste: 5 (7,14%)

BZA Hubertusburg

Trotz bescheidener Wettervorhersage ging es an diesem Donnerstagabend nach Essen Huttrop um das A-Junioren-Niederrheinligaspiel zwischen der Essener SG 99/06 und dem Wuppertaler SV zu sehen. Ungleiche Ausgangssituation der beiden Mannschaften, da die ESG versuchen muss den Abstieg zu verhindern und der WSV hinter den rot-weissen aus dem Essener Norden auf Platz 2 steht. Drei Punkte trennen Platz 1 und Platz 2, jedoch hat der WSV heute ein Nachholspiel und kann so mit dem RWE punktgleich ziehen. Jedoch tat man sich an der Hubertusburg schwer. Zwar war der WSV das bessere Team, jedoch kam dabei nichts zählbares rum. Bis kurz vor dem Halbzeitpfiff, als man durch einen Strafstoß die 0:1 Führung bejubeln konnte. Nach der Pause ging es dann ähnlich weiter bis den Essenern in der 60. Minute der überraschende Ausgleich gelang. Dieser hielt nicht lange, da der WSV – erneut durch einen Elfmeter – kurz darauf den alten Abstand wieder herstellen konnte. Danach brachen die Junioren der ESG dann ein und fingen sich innerhalb von 14 Minuten vier Gegentore, was auch den 1:6 Endstand darstellte. Nun trennen nur noch vier Tore den WSV von der Tabellenspitze der zweiten A-Junioren-Liga.

Die BZA Hubertusburg besteht aus einem Kunstrasenplatz und einem Ascheplatz. Zweiter wird nur bei Doppelbelegung (insgesamt sind drei Vereine auf der Anlage beheimatet) bespielt. Der Kunstrasen wurde früher von einer Radrennbahn umrundet, was man heute noch an den Erdwällen auf drei Seiten erkennen kann. Die vierte Seite bietet vier Sitzstufen als Ausbau. Auf dieser Seite befindet sich auch das sehr gemütliche Vereinsheim der ESG sowie die Spielerumkleiden und Co. Für Kreisligaverhältnisse eine durchaus gut ausgebaute Anlage.

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03.12.2017: ASC 09 Dortmund – Westfalia Herne

03.12.2017
Emscherstadion Aplerbeck
ASC 09 Dortmund – Westfalia Herne 2:1
Oberliga Westfalen
Zuschauer: 250 (Auslastung: 6,25%) // Gäste: ~175 (70%)

Emscherstadion Aplerbeck

Nachdem man freitags schon in Dortmund war (Hombrucher SV – Mengede 08/20) und wider erwarten auch samstags das Spiel der Amateure des BVB stattfinden konnte, führte auch am Sonntag mein Weg wieder nach Dortmund. Genauer gesagt in den Stadtteil Aplerbeck zum Oberligisten ASC. Diese spielten nicht im Waldstadion, da der dortige Rasenplatz nicht bespielbar ist. Stattdessen ging es ins Emscherstadion, welches seit knapp einem Jahr mit einen Kunstrasenplatz ausgestattet ist und auf einer Seite mit vier Stufen ausgebaut ist. Dieser war an diesem nasskalten ersten Advent zwar mit einigen Eisklumpen belegt, aber man entschied sich trotzdem dazu das Spiel anzupfeifen.

Gegen einen guten Aufsteiger aus Herne tat sich der Tabellenzweite (mit einem Spiel und zwei mehr als die verfolgende TuS Haltern) aus Aplerbeck schwer. Dennoch gelang es den Hausherren mit zwei Angriffsaktionen nach gerade ein mal 20 Minuten eine 2:0 Führung aufzubauen. Verdient war das nicht und den größten Teil des Publikums hat dies auch nicht erfreut. Denn auch nach einigen Jahren in der Fünftklassigkeit mit einem zweijährigen Ausflug in die sechstklassige Westfalenliga, aus der man letzte Saison aufsteigen konnte, bringt die Westfalia noch einige Zuschauer mit. Deutlich mehr als die Hälfte der Zuschauer hielten zu blau-rot. Kurz vor der Halbzeit hätten die Aplerbecker sogar noch – durch fast eine identische Situation wie bei den beiden Toren – auf 3:0 erhöhen können, jedoch rollte der Ball knapp am Tor vorbei.

In der Halbzeit ging es zum Grill, eine wärmende Currywurst kaufen, und zu dem benachbarten Getränkestand. Die Schlange dort war so lang und es ging auch nicht wirklich voran, sodass die Currywurst und ihr wärmender Effekt nicht lange anhielten. Die Mannschaften kamen wieder auf das Feld und der Schiedsrichter startete die zweite Halbzeit. Kurz danach hörte man einen Pfiff und sich beschwerende Herner Fans. Der Blick Richtung Spielfeld ließ nicht viel erkennen, nur, dass eine rote Karte in die Luft gestreckt wurde. Herne war in Unterzahl (wie ich später feststellte durch eine gelb-rote Karte). Kurz danach war ich auch endlich am Getränkestand dran und erfuhr, wieso es nicht vorwärts ging… der Glühwein war leer… hätte man mir mein Bier auch nach hinten durchgeben können.

Wieder ab zum Spielfeld und auf die Aschelaufbahn, die den Platz umgibt, gestellt. Super Idee, wie ich auf dem Heimweg festgestellt habe, weil die natürlich komplett matschig war. Nach 55 Minuten hieß es dann ein zweites mal für einen Spieler der Westfalia gelb-rot. Vertretbare Entscheidung nach einem ziemlich dummen Zweikampf. Westfalia-Trainer Knappmann war nach dieser Entscheidung natürlich noch mehr am toben als sowieso schon… ein Phänomen dieser Mann. Das Spiel verflachte anschließend etwas, bis zum nächsten Platzverweis. Dieses Mal trug der verwiesene Mann blau und kam aus Aplerbeck. Jetzt also nur noch 10 gegen 9. Ziemlich viel Platz auf dem Spielfeld. Westfalia kam im direkten Anschluss wieder gut ins Spiel und erzielte den Anschlusstreffer. Danach entwickelte sich eine sehr umkämpfte Partie. Viele kleinere Nickeligkeiten und verbale Auseinandersetzungen. Aplerbeck rettete diese Führung dann am Ende über die Zeit, ohne sie zu irgendeinem Zeitpunkt wirklich verdient gehabt zu haben.

Huch… ganz schön lang geworden heute… naja jetzt folgt noch der obligatorische Link zu dem FB-Fotoalbum: https://www.facebook.com/pg/Tikus09Blog/photos/?tab=album&album_id=1319021854869024

01.12.2017: Hombrucher SV – Mengede 08/20

01.12.2017
Stadion Deutsch-Luxemburger-Straße
Hombrucher SV – Mengede 08/20 3:1
Landesliga Westfalen 3
Zuschauer: 114 (Auslastung: 2,28%) // Gäste: ~35 (30,70%)

Stadion Deutsch-Luxemburger-Straße

Auf der Suche nach einem Alternativspiel zu BVBII gegen FC Wegberg-Beeck am Samstag (weil ich davon ausging, dass dieses wegen Unbespielbarkeit der Roten Erde ausfällt), bin ich Freitagnachmittag über dieses Spiel gestolpert. Dortmunder Stadtderby – mehr oder weniger zumindest – in der Landesliga. Bilder des Grounds vom HSV kannte ich zu genüge, da HombruchHopping eine meiner Referenzen für Groundfotos ist und er Anhänger des Hombrucher Sportvereins ist (wie überraschend).

Blick von der Terrasse

Das Stadion Deutsch-Luxemburger-Straße besitzt einen Kunstrasenplatz, welcher von einer Tartanlaufbahn umrundet wird. An einer Seite ist mit sechs Stehstufen ein wenig Ausbau vorhanden. Ansonsten kann man von der Terrasse des Vereinsheims auch aus einer erhöhten Perspektive das Spiel verfolgen, ist dort aber relativ weit weg. Sonst ist alles ebenerdig.

Der gastgebende HSV bestimmte von Beginn an das Spiel, sodass ich nicht mal meine Fotorunde ein mal um den Platz abgeschlossen hatte, als es 2:0 stand. Wobei das 1:0 ein schöner Schlenzer von der 16m-Linie war und das zweite aus einer 2 gegen 1 Situation fiel. Der Westfalenligaabsteiger aus dem Norden der Stadt hatte deutliche Schwierigkeiten in das Spiel zu kommen. Kurz vor der Halbzeitpause erhöhten die Hombrucher sogar noch auf 3:0. Und diese Führung war auch in der Höhe mehr als verdient. Quasi mit Wiederanpfiff fiel dann mit dem Anschlusstreffer für Mengede das letzte Tor des Abends. Mit dem 3:1 bewegt sich der HSV langsam Richtung gesichertes Mittelfeld der Liga, für Mengede heißt es damit Abstiegskampf. Man rutscht auf den ersten Abstiegsplatz ab und muss aufpassen nicht durchgereicht zu werden.

Mehr Fotos: https://www.facebook.com/pg/Tikus09Blog/photos/?tab=album&album_id=1318169421620934